Sparkasse.
Gut für Gelsenkirchen.

Steigen Sie ein! Wir zeigen Ihnen die Sparkasse Gelsenkirchen.
Auf einer Tour durch die Stadt erfahren Sie, wer wir sind und warum wir "Gut für Gelsenkirchen" sind.

 
 

Sparkasse Gelsenkirchen. Gut für Gelsenkirchen seit über 140 Jahren.

Das Jahr 1869 setzte in vieler Hinsicht bedeutende Marksteine in den Geschichtsbüchern: Der Suez-Kanal wurde eröffnet, in Eisenach wurde die Sozialdemokratie begründet, der Sachse Richard Wagner komponierte seine Oper „Das Rheingold“.
Und in Gelsenkirchen schnürte die Amtsversammlung das Statutenpaket für die Gründung der eigenen Sparkasse. Am Ende des Jahres registrierte Rendant Naberschulte beachtliche 149.261,20 Mark in der Kasse, die Bauern, Bergarbeiter, Handwerker und Kaufleute dem neuen Geldinstitut anvertraut hatten. Damals wie heute galt das Prinzip von Solidität und Stabilität.
Die Gründer der im 19. Jahrhundert entstandenen Sparkassen sahen diese neuen Kreditinstitute als Ort und Instrument sozialer Integration – eine damals unerhörte Vorstellung.

Menschen sollten durch Sparen in die Lage versetzt werden, für Lebensrisiken vorzusorgen. Sparkassen sollten Hilfe zur Selbsthilfe geben und dazu einen sicheren Rahmen bieten. Und nicht nur das: Die Sparkassen sollten das so eingesammelte Kapital in nutzbare Investitionsmittel verwandeln. Aus kleinem Geld Großes machen – auch das ist eine der Gründungsideen. Dies auch noch bezogen auf eine Region, auf eine Stadt – wie Gelsenkirchen – das machte den Charme dieser Innovation aus.
Bis heute ist die Sparkassenidee eine Erfolgsgeschichte: In allen gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Umbrüchen haben die Sparkassen eine stabilisierende und tragende Rolle übernommen. Das galt für den Übergang zur modernen Industriegesellschaft, die Überwindung der Wirtschafts- und Finanzkrise in den 1920er Jahren, den Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg und die Gestaltung der Wiedervereinigung genauso wie für die Einführung des Euro.

Die Sparkasse Gelsenkirchen ist Teil des umfangreichen Netzwerks der Sparkassen-Finanzgruppe. Ein solches Netz selbständiger, aufeinander verpflichteter und miteinander verbundener Unternehmen ist eine gute Antwort auf die Globalisierung. Denn es sichert Stabilität vor Ort und ermöglicht gleichzeitig die für den heutigen Wettbewerb notwendige Größe.
Immer wieder hat die Sparkasse Gelsenkirchen im Laufe der Jahre den Service auf die Wünsche ihrer Kunden ausgerichtet, ihre technischen Einrichtungen auf den allerneuesten Stand gebracht und in 28 Geschäftsstellen für kurze Wege bei allen Finanzfragen gesorgt. Nähe ist aber nicht nur geographisch zu verstehen: Die meisten Kunden kennen „ihre Beraterin“ oder „ihren Berater“ schon seit langem persönlich. Das schafft Vertrauen. Die Sparkassenberater vor Ort wissen um die Lebenssituation ihrer Kunden und sprechen ihre Sprache. Diese Nähe stellt sicher, dass die Sparkasse den Erfolg stets mit und nicht gegen die Interessen ihrer Kunden sucht. Sparkassen sind da, wo Menschen leben und arbeiten – noch direkter geht nicht.

Gerade in den letzten zwanzig Jahren gibt es zahlreiche Beispiele für kundenorientierte Innovationen: Im Jahr 1999 entstand zum Beispiel ein eigener Immobiliendienst und eine Provinzial-Versicherungsagentur. Im Jahr 2001 eröffnete die „Virtuelle Geschäftsstelle“, die per Internet den Online-Abschluss vieler Geldgeschäfte ermöglicht – rund um die Uhr. Ein Jahr später rief die Sparkasse Gelsenkirchen als eine der ersten Sparkassen eine eigene „Private Banking“-Tochter ins Leben: die Sparkassen Vermögensmanagement GmbH. Diese hat sich zu einer festen Größe in der Region entwickelt mit einer ganzheitlichen Beratung, die viele Aspekte umfasst: von der Vermögensverwaltung bis zur Stiftungsberatung.
Neue Wege beschritt die Sparkasse Gelsenkirchen auch bei den Öffnungszeiten. An vier zentralen Stellen in Gelsenkirchen stehen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wochentags bis 19 Uhr und auch samstags für Gespräche zur Verfügung. Vorreiter war das Service- und Beratungscenter an der Essener Straße in Horst 1996, dann folgten Buer, die City (beide 1998) und Rotthausen (2000).

Die Sparkasse übernimmt wie kein anderes Unternehmen Verantwortung in Gelsenkirchen. Jahr für Jahr erhalten gemeinnützige Einrichtungen Spenden und Sponsoring-Leistungen in Höhe von rund 5,9 Millionen Euro. In ihrer über 140-jährigen Geschichte stand die Sparkasse Gelsenkirchen ihren Kunden in schlechten wie in guten Zeiten als zuverlässiger Partner zur Seite. So konnte sie ihre Marktführerschaft immer wieder behaupten mit 28 Geschäftsstellen, rund 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einer Bilanzsumme von 3,2 Milliarden Euro. Und noch einen Vorteil hat die lokale Verankerung: Investitionen der Sparkasse bleiben in Gelsenkirchen und kommen lokalen Unternehmen zugute. Auf diese Verbundenheit zum Standort können die Gelsenkirchener auch in Zukunft vertrauen. Diesem Engagement hat die Sparkasse in den letzten Jahren auch ein Motto gegeben: „Sparkasse. Gut für Gelsenkirchen.“

 
 
 
 
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